Der Klimawandel ist nur ein Symptom eines viel ernsteren Problems: Unser heutiges Wirtschaftssystem braucht zu viel Ressourcen. Zum Abschluss des "World Resources Forum" (WRF) verabschiedeten die Teilnehmenden am in Davos eine Deklaration mit Vorschlägen, wie diesem Problem begegnet werden kann. Kernpunkt darin: In internationalen Vereinbarungen muss die Politik einen maximalen materiellen Ressourcenverbrauch pro Kopf und Jahr festlegen.
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Die Europäische Kommission hat Ende Juli ihre Bilanz zur im Jahr 2006 überarbeiteten EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung vorgelegt. Missstände hat die Kommission beispielsweise beim Artenschutz oder beim Ressourcenverbrauch ausgemacht, insgesamt fällt ihre Bilanz aber in weiten Teilen positiv aus. Weiteren Schwung für die nachhaltige Entwicklung verspricht sich Brüssel von einer engeren Verknüpfung der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie mit der wirtschaftspolitischen Strategie der Union.
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Die japanische Regierung will die Wettbewerbsposition ihres Landes in der Umwelttechnologie ausbauen und denkt offenbar auch über neue Klimaschutzziele nach. Ein entsprechendes Strategiepapier des japanischen Umweltministeriums steht Medienberichten zufolge kurz vor der Veröffentlichung. Es würde sich in die neue Wachstumsstrategie des Landes fügen, mit der die Regierung wichtige Industrien auf Nachhaltigkeit trimmen will.
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Der renommierte Umwelt-Unternehmensverband BAUM fordert als Mittel zur Konjunkturstützung die Einrichtung eines milliardenschweren "Zukunftsfonds". Daraus sollen zehn Jahre lang Investitionen ins Energiesparen und die Energieeffizienz sowie erneuerbare Energien finanziert werden. Das berichtete die Frankfurter Rundschau in ihrer Ausgabe vom 4.11.2008.
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„Nachhaltig wirtschaften heißt Stärkung der Region in Zukunft durch eine gesunde
und sinnvolle wirtschaftliche Entwicklung, die eine Suche nach Möglichkeiten
des Wachstums und des Auskommens mit vorhandenen Möglichkeiten der
Region berücksichtigt.
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