Wie die ganze Welt zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt der neue Dokumentarfilm „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“, der am 18. März 2010 in den Kinos anläuft.
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Das Maximum der konventionellen Ölförderung ohne Ölsande und -schiefer könnte bereits in nur zehn Jahren erreicht sein. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des britischen UK Energy Research Centre (UKERC) in einer aktuellen Erhebung. Laut den Insidern halten sich Fördernationen zwar mit Informationen über die noch zur Verfügung stehenden Ölmengen zurück. Dennoch steigt der globale Energiebedarf aufstrebender Länder wie Indien und China massiv an. Angesichts der prognostizierten Verbrauchsmengen lässt das Ölfördermaximum, der "Peak Oil", nicht mehr lange auf sich warten. Preise werden anziehen.
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Bei Schnaittenbach, in der Nähe von Amberg in Bayern, sind die Bauarbeiten für den neuen Solarpark gestartet. Auf einer Fläche von etwa 13 Hektar werden in den nächsten Wochen 159 neue Solartracker entstehen.
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Die australische Regierung verabschiedete diesen Monat ein gesetzliches Ziel für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2020 müssen 20 Prozent der erzeugten Elektrizität aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Für die Industrie bilden sich neue Zukunftsperspektiven, denn das Gesetz wird einen „Clean Energy Boom“ auslösen. Über 10 Mrd. Euro müssen investiert werden; dabei sollen 28.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
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Diskussionsrunde mit Grünen-Bundestagsabgeordnetem Hans-Josef Fell in Erfurt. Sein Ziel: 100 prozentige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Während der lebendigen Diskussion lobte Fell vor allem die gute Thüringer Energiebilanz.
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Hans Josef Fell hat nicht nur einen Plan, er hat auch ein Ziel: Er will das Klima retten und deshalb bis 2030 den Anteil der Erneuerbaren Energien von aktuell mehr als 15% der deutschen Stromversorgung auf 100% ausbauen.
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Dass die Erdölreserven der Erde endlich sind, ist unter Experten unumstritten. Unterschiedlich dagegen beantworten Wissenschaftler die Frage, ob die globale Erdölförderung ihren Höhepunkt bereits erreicht hat. Als ausgemacht gilt zumindest, dass diese von Fachleuten als Peak Oil bezeichnete Schwelle spätestens in einem Vierteljahrhundert überschritten wird. In Deutschland wird über den richtigen Umgang mit der künftigen Knappheit noch gestritten. In den USA dagegen haben einige Städte – wie jüngst erst San Francisco – eigene Peak Oil-Strategien entwickelt.
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Großflächenkollektoren blicken zur „Roten Burg“ von Granada und versorgen das Hotel mit Solarenergie. Mit einer Höhe von zwei Metern und insgesamt 400 m2 Fläche liefern die Sonnenkollektoren Warmwasser, unterstützen die Heizung und die Pool-Erwärmung.
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Zusammen mit führenden Großkonzernen aus Europa und dem Mittelmeerraum will die Desertec Industrial Initiative (DII) den Umbau der Energieversorgung vorantreiben. Die zentrale Idee des Konzepts, dass die Wüsten der Erde in weniger als 6 Stunden soviel Energie von der Sonne empfangen, wie die Menschheit in einem Jahr verbraucht, ist dabei die Grundlage sämtlicher Initiativen.
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Die Altmark braucht kein Kohlekraftwerk. Die Zukunft der Altmark liegt in erneuerbaren Energien. Das belegt eine aktuelle Studie, die am 04.Mai 2009 in Klietz vorgestellt wurde. Demnach kann die Region aus Biomasse, Windkraft, Solarenergie, Erdwärme sowie effizienter Kraftwärmekopplung (KWK) bis zum Jahr 2030 soviel elektrische Energie bereitstellen, dass damit die Hälfte der Bedarfs von ganz Sachsen-Anhalt gedeckt werden kann.
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Wasserkraft wird seit vielen Jahren energetisch genutzt und erfährt eine fortwährende technische Entwicklung, was dazu geführt hat, dass sie derzeit die am zweitstärksten genutzte erneuerbare Energiequelle der Welt ist. Die Messe Renexpo Austria fokussiert und informiert über Zukunftsperspektiven der Wasserkraft.
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Erneuerbare Energien bleiben trotz globaler Finanzmarktwirren Trumpf. Zwar spürt die Branche die Wirtschaftskrise, dennoch wuchsen die Kapazitäten zur Stromerzeugung durch Wind, Sonne und Co. im vergangenen Jahr deutlich. Das Wachstum habe „alle Prognosen übertroffen“, so Mohamed El-Ashry, Vorsitzender des in Paris ansässigen internationalen Politiknetzwerks zur Förderung regenerativer Energien, REN21.
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Einer aktuellen Studie von Greenpeace zufolge könnte Strom aus der Wüste künftig bis zu 25 Prozent des weltweiten Strombedarfs decken. Die Technologie für solarthermische Kraftwerke ist inzwischen fortgeschritten und erfolgreich erprobt. Daher fordert die Umweltschutzorganisation nun die Bundesregierung auf, den Import von Wüstenstrom zu fördern und auf die Agenda der internationalen Politik zu setzen.
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