Manifest zur Sanierung der Wirtschaft durch Nachhaltigkeit um neue Forderung erweitert: "Dezentralisierung nötig" - Aufruf zur Beteiligung am Blog und Diskussionsveranstaltung: Josef Zotter: "Gesamtwirtschaft muss ein qualitatives Wachstum anstreben"
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Mit über 900 Millionen Reisenden jährlich ist die Tourismusindustrie ein wichtiger Wirtschaftszweig - vor allem für Regionen mit großer ökologischer und kultureller Vielfalt. Wo sich der Tourismus jedoch unkontrolliert entwickelt, besteht die Gefahr, Lebensräume für Mensch und Tier unwiederbringlich zu zerstören oder sozio-kulturelle Traditionen negativ zu beeinflussen.
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Interaktive Georouten und eine neue touristische Landkarte sollen den nachhaltigen Tourismus im Oman weiter fördern.
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Die Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux will in Zukunft stärker auch in den Weltstädten präsent sein und ihre globalen Umweltaktivitäten verstärken. „50 neue Häuser in 50 Metropolen,“ das hat Jaume Tàpies (41), Internationaler Präsident der Vereinigung, als Zielvorstellung für die nächsten vier Jahre formuliert.
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Der Konsum als Lebensform der Moderne steht auf einem Scheideweg. Zu diesem Schluss kommt der Historiker Wolfgang König vom Fachgebiet Technikgeschichte der TU Berlin im Buch "Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft". Angesichts der häufigen Darstellung, dass der Konsument für Wohl oder Niedergang der Weltwirtschaft verantwortlich sei, müsse das Phänomen des Konsums besser untersucht werden. "Denn die Frage, ob sich das derzeitige Konsumverhalten noch beliebig verlängern lässt, muss mit 'Nein' beantwortet werden", so der Geschichtsforscher.
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Eine Tagung in der Stille der Natur, Team-Building auf einer privaten Insel oder ein Seminar in einem Kongresszentrum. Suomi Travel GmbH – FinnMeeting bietet Tagungen samt Rahmenprogrammen in den besten Tagungshotels und Kongresszentren Finnlands.
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Der Kampf gegen Umweltprobleme und den Klimawandel ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der chinesischen Forschung. Das ist die Botschaft des interdisziplinären Humboldt-Kolloquiums in Peking, zu dem sich am Wochenende rund 150 Forscheralumni der Alexander von Humboldt-Stiftung und Nachwuchswissenschaftler aus China sowie Experten aus Deutschland trafen. China müsse eine Balance zwischen ökonomischem Wachstum und dem Erhalt der Umwelt finden. Hierzu sollen intensivere Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Wissenschaftlern sowie mit deutschen Firmen dienen.
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Immer mehr Städte bauen ihr Engagement im Global Compact aus. Damit unterstreichen sie ihre Verantwortung für eine nachhaltige Gestaltung der urbanen Zukunft und verbessern gleichzeitig ihre Stellung im Standortwettbewerb. San Francisco und Milwaukee zeigen, dass vor allem in den USA diese Bewegung an Dynamik gewinnt, aber auch in Deutschland sind Städte engagiert.
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Bei Schnaittenbach, in der Nähe von Amberg in Bayern, sind die Bauarbeiten für den neuen Solarpark gestartet. Auf einer Fläche von etwa 13 Hektar werden in den nächsten Wochen 159 neue Solartracker entstehen.
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Der Klimawandel ist nur ein Symptom eines viel ernsteren Problems: Unser heutiges Wirtschaftssystem braucht zu viel Ressourcen. Zum Abschluss des "World Resources Forum" (WRF) verabschiedeten die Teilnehmenden am in Davos eine Deklaration mit Vorschlägen, wie diesem Problem begegnet werden kann. Kernpunkt darin: In internationalen Vereinbarungen muss die Politik einen maximalen materiellen Ressourcenverbrauch pro Kopf und Jahr festlegen.
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Die australische Regierung verabschiedete diesen Monat ein gesetzliches Ziel für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2020 müssen 20 Prozent der erzeugten Elektrizität aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Für die Industrie bilden sich neue Zukunftsperspektiven, denn das Gesetz wird einen „Clean Energy Boom“ auslösen. Über 10 Mrd. Euro müssen investiert werden; dabei sollen 28.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
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Hans Josef Fell hat nicht nur einen Plan, er hat auch ein Ziel: Er will das Klima retten und deshalb bis 2030 den Anteil der Erneuerbaren Energien von aktuell mehr als 15% der deutschen Stromversorgung auf 100% ausbauen.
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Dass die Erdölreserven der Erde endlich sind, ist unter Experten unumstritten. Unterschiedlich dagegen beantworten Wissenschaftler die Frage, ob die globale Erdölförderung ihren Höhepunkt bereits erreicht hat. Als ausgemacht gilt zumindest, dass diese von Fachleuten als Peak Oil bezeichnete Schwelle spätestens in einem Vierteljahrhundert überschritten wird. In Deutschland wird über den richtigen Umgang mit der künftigen Knappheit noch gestritten. In den USA dagegen haben einige Städte – wie jüngst erst San Francisco – eigene Peak Oil-Strategien entwickelt.
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Frankreich zieht mit nachhaltiger Entwicklungsstrategie für Fischereipolitik, Meeresforschung und Aquakultur ausländische Investoren an.
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Dass es bei „Green Business“ um Ökonomie und Ökologie geht, steht fest. Doch wie würde eine Definition lauten? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat das Team Campus Symposiums zwei Experten für das erste Pressegespräch nach Iserlohn geholt.
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In Zeiten des Klimawandels und der globalen Wirtschaftskrise ist der Begriff Nachhaltigkeit immer häufiger zu hören. Bloß was ist darunter genau zu verstehen? Der Master „Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement“ an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin gibt darauf gezielt Antworten. Hier werden wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte im Einklang betrachtet, um neu gestellte Erwartungen der Gesellschaft an Unternehmen fachlich aufzubereiten und zu vermitteln.
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Die Europäische Kommission hat Ende Juli ihre Bilanz zur im Jahr 2006 überarbeiteten EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung vorgelegt. Missstände hat die Kommission beispielsweise beim Artenschutz oder beim Ressourcenverbrauch ausgemacht, insgesamt fällt ihre Bilanz aber in weiten Teilen positiv aus. Weiteren Schwung für die nachhaltige Entwicklung verspricht sich Brüssel von einer engeren Verknüpfung der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie mit der wirtschaftspolitischen Strategie der Union.
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Die Bundesregierung will nachhaltige Entwicklung auf europäischer Ebene stärker vorantreiben. Kanzleramtsminister Thomas de Maizière sagte auf einer Sitzung des deutschen Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung am 15. Juni, man werde die europäische Nachhaltigkeitsstrategie zügig und auf hohem Niveau umsetzen.
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Die japanische Regierung will die Wettbewerbsposition ihres Landes in der Umwelttechnologie ausbauen und denkt offenbar auch über neue Klimaschutzziele nach. Ein entsprechendes Strategiepapier des japanischen Umweltministeriums steht Medienberichten zufolge kurz vor der Veröffentlichung. Es würde sich in die neue Wachstumsstrategie des Landes fügen, mit der die Regierung wichtige Industrien auf Nachhaltigkeit trimmen will.
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Hochkarätige Experten, Hotelbetreiber und Wissenschafter loteten am Dienstag, beim Spa Event 2009 in Zell am See die enormen Potenziale der Spa- und Wellnessbranche aus. Die Diskutanten und Vortragenden der Keynotes waren sich dabei einig: "Nachhaltiger Erfolg kann nur durch die Berücksichtigung drei zentraler Aspekte - Ökologie, Ökonomie und soziale Kompetenz - erzielt werden. Dabei müssen alle drei Säulen in gleichem Ausmaß beachtet und berücksichtigt werden".
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