In Europa wächst die Besorgnis zu Fragen des Klimawandels, der Energieversorgung und der Wettbewerbsfähigkeit. Angesichts dieser dringenden Problematik appellierte die Europäische Kommission an Behörden, Unternehmen und Forscher, ihre Anstrengungen zu bündeln, um bis 2020 die erforderlichen Technologien zu entwickeln.
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Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) zeigen im Internet, wie der Klimawandel die Naturschutzgebiete Deutschlands verändern könnte. Auf der Internetseite "Klimawandel und Schutzgebiete" sind Kennwerte des bisherigen regionalen Klimas und zwei Zukunftsszenarien für über 4000 Schutzgebiete interaktiv abrufbar.
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Die globale Erwärmung steht in keinem eindeutigen Zusammenhang mit dem Bevölkerungswachstum. Zu diesem Schluss kommen Forscher des International Institute for Environment and Development (IIED) in der Zeitschrift "Environment and Urbanization". Sie konnten die Ansicht widerlegen, dass ein gebremster Anstieg der Weltbevölkerung den Klimawandel aufhalten könne. "Menschen verursachen keine Treibhausgas-Emissionen, sondern der Konsum", betont Studienleiter David Satterthwaite. Die Aussagen des Wissenschaftlers stützt sich auf den Vergleich des Bevölkerungswachstums aller Länder der Erde mit dem Anstieg ihrer Treibhausgas-Emissionen, und zwar für den Zeitraum von 1980 bis 2005.
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Über 500 Jugendliche aus 46 Ländern haben auf dem Welt-Jugend-Festival der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) in Stuttgart von Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft ein entschlosseneres Handeln für den Klimaschutz gefordert. Zur Vorbereitung auf ihre Workshops diente ihnen ein Szenario-Vortrag des Generalsekretärs des Nachhaltigkeitsrates, Günther Bachmann.
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Tourismus und Klimawandel sind eng miteinander
verknüpft, weil viele naturbezogene Aktivitäten mit dem passenden
Wetter an Qualität gewinnen oder auch verlieren können.
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Die Biodiversität wird durch den Einfluss des Menschen weiter bedroht: durch die Rodung von Regenwäldern für Vieh- und Landwirtschaft, den Abbau von natürlichen Ressourcen, wie Erdöl und Bodenschätzen oder die Erschließung von Landschaften mit Infrastrukturprojekte.
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Der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt fordern auch den Fremdenverkehr heraus. „Der Tourismus ist in besonderem Maße auf eine intakte Umwelt angewiesen. Die Branche sollte sowohl Anpassungs- als auch Schutzstrategien entwickeln“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Astrid Klug heute zur Eröffnung einer internationalen Konferenz über Risiken und Chancen für die biologische Vielfalt und den Tourismus in Deutschland.
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Das American Museum of Natural History widmet zehn Monate lang einem der aktuellsten Themen unserer Zeit eine eigene Ausstellung
Vom 18. Oktober 2008 bis 16. August 2009 dreht sich im American Museum of Natural History in New York City alles um die momentan zu beobachtende Erderwärmung sowie deren Folgen für Mensch und Natur. Im Anschluss daran wird die Ausstellung Climate Change: The Threat to Life and a New Energy Future weltweit gezeigt.
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IHKs aus Schleswig-Holstein organisieren Tagung in Büsum
Um die Auswirkungen des sich ändernden Weltklimas auf die regionale Tourismus- und Freizeitwirtschaft geht es bei einer Veranstaltung, zu der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Schleswig-Holstein am 4. September nach Büsum einladen.
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