"Der Klimawandel ist eine tickende Zeitbombe für die globale Ernährungssicherheit", erklärt der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung Olivier de Schutter anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Klimawandel und das Recht auf Nahrung" der Heinrich-Böll-Stiftung und des Human Rights Institute der Columbia Law School.
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Dass Peter Maffay seine Überzeugungen lebt, und nicht nur Lippenbekenntnisse abgibt, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Er hat sich – nicht zuletzt Dank der von ihm ins Leben gerufenen Peter-Maffay Stiftung für benachteiligte Jugendliche – breite Anerkennung erworben. Und dies nicht nur innerhalb der Musikszene über alle Stilrichtungen hinweg, sondern quer durch alle Gesellschaftsschichten.
Weniger bekannt dürfte sein, dass er auch in Sachen Klimaschutz eine dezidierte Meinung hat.
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Rund 1.300 Radler, darunter 64 Mitglieder der kommunalen Parlamente, beteiligten sich bisher bundesweit am Klima-Bündnis-Städtewettbewerb Stadtradeln und legten zusammen knapp 210.000 Kilometer mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurück.
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Mehr als 12.000 Kindergarten- und Grundschulkinder beteiligen sich bisher allein in Deutschland an der europaweiten Kindermeilen-Kampagne des Klima-Bündnis der europäischen Städte. Unter dem Motto „Gemeinsam um die Eine Welt“ holen sie Rad und Roller aus dem Keller, gehen zu Fuß und mit Inlinern in den Kindergarten oder zur Schule.
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Klimaexperten führender Nichtregierungsorganisationen haben heute bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues Kopenhagen-Abkommen ist eine Messlatte für die deutsche Regierung und alle Staaten, die bis zum Ende des Jahres den Text für ein neues Klimaabkommen aushandeln müssen. Er zeigt zum ersten Mal, wie die Interessenkonflikte zwischen den wohlhabenden und den armen Nationen gelöst werden können.
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Vor 38 Jahren wurde am 5. Juli 1972, dem Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm der „World Environment Day“ offiziell vom United Nations Environment Programme ins Leben gerufen. Seither wird er in über über 150 Staaten in Gedenken an unsere Erde und die vom Menschen verursachte Klima- und Umweltzerstörung abgehalten.
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Ob die Erderwärmung begrenzt wird oder nicht, hängt maßgeblich vom Geld ab, das die reichen Länder den armen für den Klimaschutz zur Verfügung stellen. Bislang tun sich die Industrieländer allerdings schon schwer damit, alten Zusagen nachzukommen. Für ein neues internationales Klimaschutzabkommen, das Ende 2009 im dänischen Kopenhagen zur Verhandlung steht, sind das denkbar ungünstige Vorzeichen.
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Energy Union ist eine europaweite Kampagnentour mit dem Ziel, Jugendliche und politische EntscheidungsträgerInnen in Europa für den Klimaschutz zu begeistern. Vor allem soll das Lösungspotenzial, das in erneuerbaren Energien und energiebewusstem Verhalten steckt, vermittelt werden.
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Seit zwei Jahren führen die USA und China öffentlich kaum wahrgenommene bilaterale Klimaschutzgespräche. Nun stehen sie offenbar kurz vor einer engen Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Verbreitung „grüner“ Technologien. Bis zum Herbst könnte zudem ein Grundlagenvertrag unterschriftsreif sein, in dem sich die beiden weltgrößten Kohlendioxid-Emittenten zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen verpflichten.
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Auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten bleibt der Klimaschutz aktuell. Deshalb knüpft die Klimaschutz-Initiative CO2NTRA an die erfolgreichen vergangenen Jahre an und fördert auch in 2009 wieder engagierte Projektideen, die zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen.
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Unter dem Motto „Tut dem Klima gut“ ist am 15.5 der Startschuss für das Klimaschutzprojekt des Kirchentags gefallen. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam von der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens, der Bremer Umwelt Beratung, dem BUND Bremen und dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT).
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