Das Expertenforum „Energy Masters“ brachte vom 16. bis 18. März rund 200 hochkarätige Fachleute zum Thema industrielles Energiemanagement in Berlin zusammen. Damit bestätigte das Manager-Netzwerk econique seine Rolle als führende Dialog-Plattform für Entscheider mittelständischer Unternehmen und Konzerne, um Innovationen im Bereich Energieeffizienz anzustoßen.
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Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Energieeinsparung müssen laut dem Journalisten und Moderator Dr. Franz Alt die Zukunftsstrategie für Europa bestimmen. Der Grimme-Preis-Träger referiert auf der diesjährigen IFH/Intherm in Nürnberg über die Möglichkeiten einer Energiewende und deren Chancen auch für die Wirtschaft.
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Die Mehrwertsteuersenkung setzt in der Hotellerie neue finanzielle Mittel frei, die jetzt für Investitionen genutzt werden können. Zum Beispiel zur Energieeinsparung mit dem ECOJET.
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Zur Verbesserung der Energieeffizienz und um den Klimazielen der EU näher zu kommen, sollen ab 2018 alle Neubauten die Energie, die sie brauchen, selbst produzieren können. Für diese Novellierung der europäischen Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden stimmte kürzlich das Europäische Parlament (EP). Ein entsprechendes Beispiel zum „Haus der Zukunft“ ist bereits in Berlin zu besichtigen.
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Die Veranstaltung FORUM e3 am 25.06.09 von 14.00 bis 17.00 Uhr
im Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg hat das Ziel, nachhaltiges Wirtschaften anhand von Praxisbeispielen zu verdeutlichen und für Unternehmen konkret erfahrbar zu machen.
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Ein grundlegender Wandel in Richtung Energieeffizienz könnte dem Bausektor nach Meinung von Experten den Weg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise weisen. Zumindest für Investoren sind „grüne“ Gebäude offenbar schon heute eine sichere Bank. In den Vereinigten Staaten erzielen sie mit nachhaltig errichteten Immobilien bereits deutlich höhere Mietpreise als mit herkömmlichen Gebäuden.
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Der renommierte Umwelt-Unternehmensverband BAUM fordert als Mittel zur Konjunkturstützung die Einrichtung eines milliardenschweren "Zukunftsfonds". Daraus sollen zehn Jahre lang Investitionen ins Energiesparen und die Energieeffizienz sowie erneuerbare Energien finanziert werden. Das berichtete die Frankfurter Rundschau in ihrer Ausgabe vom 4.11.2008.
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