Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben die Chefunterhändler des schwarz-gelben Koalitionsvertrages aufgefordert, den Landschaftsschutz und den Verlust der Artenvielfalt nicht aus dem Blick zu verlieren. Das bisherige Ziel, bis 2010 den Verlust der Artenvielfalt weltweit zu stoppen, werde klar verfehlt.
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Eine Tagung in der Stille der Natur, Team-Building auf einer privaten Insel oder ein Seminar in einem Kongresszentrum. Suomi Travel GmbH – FinnMeeting bietet Tagungen samt Rahmenprogrammen in den besten Tagungshotels und Kongresszentren Finnlands.
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5 Mio. Euro Förderungen aus dem Klima- und Energiefonds waren für den Tourismus gewidmet, doch nur ein Projekt wird gefördert. Die ÖHV fordert daher die rasche Überarbeitung der Förderkriterien.
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Das Maximum der konventionellen Ölförderung ohne Ölsande und -schiefer könnte bereits in nur zehn Jahren erreicht sein. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des britischen UK Energy Research Centre (UKERC) in einer aktuellen Erhebung. Laut den Insidern halten sich Fördernationen zwar mit Informationen über die noch zur Verfügung stehenden Ölmengen zurück. Dennoch steigt der globale Energiebedarf aufstrebender Länder wie Indien und China massiv an. Angesichts der prognostizierten Verbrauchsmengen lässt das Ölfördermaximum, der "Peak Oil", nicht mehr lange auf sich warten. Preise werden anziehen.
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Der Kampf gegen Umweltprobleme und den Klimawandel ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der chinesischen Forschung. Das ist die Botschaft des interdisziplinären Humboldt-Kolloquiums in Peking, zu dem sich am Wochenende rund 150 Forscheralumni der Alexander von Humboldt-Stiftung und Nachwuchswissenschaftler aus China sowie Experten aus Deutschland trafen. China müsse eine Balance zwischen ökonomischem Wachstum und dem Erhalt der Umwelt finden. Hierzu sollen intensivere Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Wissenschaftlern sowie mit deutschen Firmen dienen.
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Qatar Airways macht Ernst mit umweltverantwortlichem Fliegen.
So startete als erstes Verkehrsflugzeug der Welt ein Qatar Airways Passagierflugzeug von Gatwick nach Doha angetrieben mit einem neuartigen Kraftstoff, der aus Erdgas hergestellt wird. Der spektakuläre Flug dauerte ein wenig mehr als sechs Stunden und wurde mit einem Airbus A340-600 durchgeführt.
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Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) zeigen im Internet, wie der Klimawandel die Naturschutzgebiete Deutschlands verändern könnte. Auf der Internetseite "Klimawandel und Schutzgebiete" sind Kennwerte des bisherigen regionalen Klimas und zwei Zukunftsszenarien für über 4000 Schutzgebiete interaktiv abrufbar.
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Immer mehr Städte bauen ihr Engagement im Global Compact aus. Damit unterstreichen sie ihre Verantwortung für eine nachhaltige Gestaltung der urbanen Zukunft und verbessern gleichzeitig ihre Stellung im Standortwettbewerb. San Francisco und Milwaukee zeigen, dass vor allem in den USA diese Bewegung an Dynamik gewinnt, aber auch in Deutschland sind Städte engagiert.
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Die Prognosen der Wissenschaft für die Zukunft sind nicht ermutigend. Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Land, im Meer und in der Luft ist groß, unvorstellbar groß. Die Mechanismen, die zu dieser Zerstörung geführt haben und tagtäglich weiterhin führen, scheinen so unangreifbar, so unveränderlich, dass viele denken: „Was kann ich als einzelner Mann, als einzelne Frau schon dagegen tun?“
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Hunderte Koalas überlebten schwer verletzt die Buschfeuer im Frühjahr dieses Jahres und werden bis heute gepflegt. Aber auch ihr Lebensraum wurde zerstört, ihre Nahrungsgrundlage, die Eukalyptusbäume, gingen in Flammen auf. Mit großangelegten Baumpflanzaktionen soll nun ihr Lebensraum wieder aufgeforstet werden, um ihr Überleben in der Wildnis zu sichern.
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Aktiver Naturschutz war im Jemen lange ein Fremdwort. Seit einigen Jahren macht sich jedoch ein Umdenken bemerkbar. Beispiel dafür ist Suqutra, eine bis vor kurzem noch unzugängliche Insel im Indischen Ozean. Die archaische Wildheit ihrer Natur steht in reizvollem Gegensatz zu den uralten Terrassenfeldern des Djabal Bura’ auf dem jemenitischen Festland. Beide Gebiete sind heute geschützt und bilden das Rückgrat dieser Trekkingreise.
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Die Entscheidung der USA, in Zukunft stärker auf Biotreibstoffe zu setzen, bedeutet für den Golf von Mexiko unweigerlich die Ausweitung seiner sauerstoffarmen Todeszone. Zu diesem Schluss kommen Mikrobiologen der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. In der Zeitschrift "Environmental Science and Technology" berichten sie, dass selbst eine Konzentration der Bioethanol-Produktion auf Zellulose den Sauerstoff im Golf weiter verknappen wird, obwohl die Stickstoffeinträge dadurch geringer wären als bei der Biotreibstoff-Gewinnung aus Maisstärke.
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Die Konferenz findet erstmalig am 30.Oktober in diesem Jahr in Barcelona statt. Sie wird ausgerichtet von der Plataforma de edificacion Passivhaus (PEP) in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Catalunya, deren Ziel die Förderung des Passivhausstandards in Spanien nach deutschem Vorbild ist.
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Dass Peter Maffay seine Überzeugungen lebt, und nicht nur Lippenbekenntnisse abgibt, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Er hat sich – nicht zuletzt Dank der von ihm ins Leben gerufenen Peter-Maffay Stiftung für benachteiligte Jugendliche – breite Anerkennung erworben. Und dies nicht nur innerhalb der Musikszene über alle Stilrichtungen hinweg, sondern quer durch alle Gesellschaftsschichten.
Weniger bekannt dürfte sein, dass er auch in Sachen Klimaschutz eine dezidierte Meinung hat.
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Die globale Erwärmung steht in keinem eindeutigen Zusammenhang mit dem Bevölkerungswachstum. Zu diesem Schluss kommen Forscher des International Institute for Environment and Development (IIED) in der Zeitschrift "Environment and Urbanization". Sie konnten die Ansicht widerlegen, dass ein gebremster Anstieg der Weltbevölkerung den Klimawandel aufhalten könne. "Menschen verursachen keine Treibhausgas-Emissionen, sondern der Konsum", betont Studienleiter David Satterthwaite. Die Aussagen des Wissenschaftlers stützt sich auf den Vergleich des Bevölkerungswachstums aller Länder der Erde mit dem Anstieg ihrer Treibhausgas-Emissionen, und zwar für den Zeitraum von 1980 bis 2005.
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Diesen Freitagabend, den 9. Oktober, beginnt um 20.00 Uhr die Eröffnung des 3. Atlantis Natur- und Umweltfilmfest in der Caligari FilmBühne, Wiesbaden. Zu sehen sind Filme wie 'Birdwatchers', die Kinoversion von 'HOME', dem Meisterwerk von Yann Arthus-Bertrand, oder ein ganzer Abend mit Filmen von Grizmek, ein Klassiker und wahrer Augenschmaus für seine Fans, diese Filme einmal auf der Kinoleinwand zu sehen.
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Die Wirtschaftskrise 2009 hat nur ganze zwei Tage für die Natur gebracht, das zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Der Welterschöpfungstag, der das ökologische Defizit ermittelt, fällt in diesem Jahr auf den 25. September. "An diesem Tag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die bei nachhaltiger Nutzung in diesem Jahr für die Menschheit zur Verfügung stehen würden", so Wolfgang Pekny von der Plattform Footprint im Interview.
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Beim Timberlands Aktionstag "Serv-a-Palooza 2009" arbeiten Timberland-Mitarbeiter und Freiwillige im Rahmen der sozialen Aktionstage heute und noch morgen an einem Walderlebnispfad im Forstenrieder Wald.
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Mit einem Votum für ein Post-Kyoto-Abkommen ist das UN Leadership Forum on Climate Change zu Ende gegangen. Über 50 Staats- und Regierungschefs sowie Vorstände von mehr als 100 Unternehmen und ebenso viele NGO-Vertreter aus aller Welt haben damit in New York ein Signal für mehr Klimaschutz und einen erfolgreichen Ausgang der kommenden Kopenhagener Klimakonferenz gesetzt. Mitorganisator war der UN Global Compact.
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Die Umzugskisten sind ausgepackt, der Stromzähler läuft – zu Gunsten von Pirig Solar: Im neuen Firmengebäude im Wirtschaftspark Erftstadt wird nicht nur genügend Energie für den gesamten Eigenbedarf des Unternehmens erzeugt. Es wird sogar noch Energie ins öffentliche Netz eingespeist.
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