Das aktuelle Stichwort: Nachhaltig reisen
Sanfte Mobilität: Die Reiseteilnehmer bewegen sich auf einfache, langsame und ursprüngliche Weise fort, etwa zu Fuß, per Rad, im Zigeunerwagen oder mit Packeseln. Für die An- und Abreise werden öffentliche Verkehrsmittel bevorzugt, allen voran die Bahn. Es sollen so wenig wie möglich CO2-Emissionen verursacht werden.
Begegnung mit Mensch und Natur: Nachhaltige Reisen lassen genügend Zeit, um Kontakt zur einheimischen Bevölkerung zu knüpfen, die regionale Küche kennen zu lernen und die Landschaft zu entdecken. Die Reisenden sollen das Ziel authentisch erleben.
Bio-Unterkünfte: Es werden kleinere Einheiten wie familiengeführte Hotels, ausgewiesene Ökohotels, Privatzimmer oder auch exotische Unterkunftsformen wie Baumhäuser und einfache Naturhütten, so genannte "Eco-Lodges", gewählt. Sie wirtschaften möglichst nach ökologischen Kriterien und sind optimalerweise zertifiziert (z.B. Europäisches Umweltzeichen, Grüner Schlüssel). Bei der Verpflegung wird auf die Verwendung regionaler bzw. fair gehandelter Produkte geachtet.
Weitere Informationen: www.france-ecotours.com
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Alles im grünen Bereich

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