Ecuador im Finale der „Sieben Wunder der Natur“
28 Finalisten wurden von einer Expertenjury für die Sieben Wunder der Natur ausgewählt. Hierbei wurden, neben weiteren Kriterien, besonders die einmalige Schönheit und die ökologische Bedeutung der nominierten Sehenswürdigkeiten bewertet. Unter den Finalisten befinden sich gleich zwei der vier „Welten“ Ecuadors: Galápagos und das Amazonas-Gebiet.
verantwortungsbewusster Tourismus
„Diese Nominierungen machen mich sehr glücklich und stolz, eine Ecuadorianerin zu sein. Sie erkennen die Anstrengungen und Bemühungen Ecuadors an, die touristischen Ziele auf verantwortungsbewusste Weise zu entwickeln“, so die Tourismusministerin Verónica Sión de Josse.
Ecuador hat bereits zahlreiche Schritte unternommen, um sein reiches Naturerbe zu schützen. Neben den UNESCO Welterbe-Stätten Galápagos und Sangay National Park ist Ecuador bekannt für seine faszinierenden Landschaften, seine einzigartige biologische Vielfalt und seine wegweisende Umweltpolitik. So erarbeitet Ecuador derzeit einen nachhaltigen Entwicklungsplan – den PLANDETUR 2020 – der künftig Qualität, Innovation und Konnektivität zu den Kernpunkten des Tourismus in Ecuador machen wird.
Zurzeit ist der Wettbewerb in seiner dritten und letzten Phase, in der rund eine Milliarde Teilnehmer den Gewinner auswählen. Im aktuellen Ranking steht Galápagos auf Platz 1 und der Amazonas auf Platz 3. Abgestimmt werden kann unter www.ecuador.travel/en/ oder auf der offiziellen Seite der neuen Sieben Wunder der Natur www.vote7.com
Foto: Carstino Delmonte/ Touristikpresse.net
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