Air New Zealand investiert in umweltfreundlicheres Fliegen
Gleichzeitig lässt Air New Zealand ihre B767-Flugzeuge mit elektronisch betriebenen Trocknern ausstatten. Die von der schwedischen Firma CTT Systems Incorporated entwickelten Geräte werden im Zwischenraum oberhalb der Kabinendecke oder unterhalb des Bodens installiert. Ihr Einsatz soll die zwischen der äußeren Flugzeughülle und der Kabinenverkleidung eingeschlossene Feuchtigkeit um circa 200 Kilogramm je Flug verringern. Dieser „Trockenvorgang“ wiederum reduziert Gewicht sowie Spritverbrauch und damit schädliche Ausstöße.
Jeder Passagier atmet stündlich ungefähr 100 Gramm Wasser aus. Die durch den extremen Unterschied zur Außentemperatur auf Flughöhe erzeugte Kondensation schlägt sich auf der Isolierung nieder.
David Morgan erklärt: „Diese Maßnahme wird bei unserer B767-Flotte pro Jahr Einsparungen von schätzungsweise weiteren 320.000 Litern Treibstoff erzielen und 800 Tonnen weniger CO2-Ausstöße verursachen.“
Die B767-Maschinen von Air New Zealand sind auf den Strecken von Neuseeland nach Australien, in die Südsee und nach Hawaii im Einsatz.
Auckland/London, Juli 2009
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